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Wie wir arbeiten

Die Arbeit über positive Verstärkung 

Hundetraining über positive Verstärkung wird sehr oft missverstanden und gleichgesetzt mit einer laissez faire Erziehung, bei der der Hund lediglich über Futterbelohnungen zu gehorchen lernt .  Er muss, so die irreführende Meinung, für die Ausführung eines Signals regelrecht bestochen werden, lernt keine Grenzen kennen.

Positive Verstärkung ist aber so viel mehr - es ist die Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen von Hund und Mensch, der regelgerechten Anwendung von Trainingsbausteinen, der Kenntnis von variablen Belohnungsmöglichkeiten und dem effektiven Verhindern - und Unterbrechen von unerwünschtem Verhalten.

Eine Hund Mensch Beziehung, die den Belastungen und Anforderungen im Alltag gewachsen ist.

Die Basis für unser Tun ist der aktuelle Stand der Wissenschaft und keine Stammtischparolen von Rang, Rudel und Dominanz.

Wissenschaft kontrolliert, hinterfragt  und aktualisiert sich selbst - man muss ihr nur folgen. Deshalb sind ständige Fort- und Weiterbildungen kein Luxus, sondern die Garantie für die Kunden, dass sie modernes Hundetraining  und aktualisiertes Fachwissen auf Höhe der Zeit vorfinden.

Da Hundetraining immer auch Menschentraining bedeutet verlieren wir auch die Bedürfnisse der Zweibeiner nicht aus den Augen. Die Schulung im Erkennen von hündischer Kommunikation und Verhaltensweisen, das Wissen um biologische Zusammenhänge ist das Fundament unserer Arbeit.

Hündische Kommunikation zu sehen , zu erkennen, zu interpretieren und zu dokumentieren wird täglich geübt und verfeinert. Videodokumentationen und natürlich die fotografische Auseinandersetzung mit Verhalten sind dabei wichtige und wertvolle Bausteine.

Geht das auch bei aggressiven Hunden? 

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass je massiver das Verhaltensproblem empfunden wird, es entsprechender Interventionen bedarf.

Aggressivität setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, die in ihrer Gesamtheit betrachtet werden müssen.  

Unser Training setzt dabei auf allen Ebenen an :

- einer ausführlichen Anamnese

- erlernen von individuellen Bewältigungsstrategien

- Prävention

- Management 

- Lebensumfeld

- Hintergrundstressoren 

- Gesundheitszustand 

- erlernten Verhaltensweisen 

- Vermeiden von aversiven Übergriffen auf beiden Seiten

 

 

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